Nach einer wirklich angenehmen Nacht, in unseren wundervoll weichen und kuscheligen Betten (und einer weniger angenehmen Dusche mit gelbem Schmutzwasser) ging es bei Kate im Schlepptau mit dem Bus zum Tian’anmen Square. Das ist das weltweit größte Quadrat und wirklich seeeehr schockierend, wenn man dich an HK gewöhnt hat. ES IST SO GROSS! Und vor allem sind dort Menschen, viiiele Menschen. Hauptsächlich besteht die Masse aus chinesischen Reisgruppen, alle mit den gleichen Käppchen und Regenschirmen um nicht braun zu werden.
Vom großen Quadrat ging es dann weiter zur verbotenen Stadt. Uns begrüßten Wasserfontänen und ein überdimensionales Mao Zedong Bild. Wir gingen dann durch die verschiedenen Phasen der verbotenen Stadt und waren am Ende richtig fertig. Es war mega heiß und staubig. Als wir durch einen Garten zum Ausgang kamen, waren wir aber noch nicht am Ende! Danach stand ein Aufstieg zu einem kleinen Tempel auf einem Hügel nahe der verbotenen Stadt. Sie ließ uns zwar die Auswahl auch unten zu bleiben aber wenn man schon einmal in Beijing ist, kann man sich auch noch den Rest geben! Also kletterten wir hoch und und erwartete eine mega Aussicht. Aber auch dann war unser Tag noch nicht beendet. Unsere nächste Station war der ebenfalls extrem bekannte Himmelstempel. Wir liefen durch einen Park und gelangten so schließlich zum letzten Teil, dem kreisrunden Abschluss. Es war so wunderschön aber auch heiß und wir waren alle so fertig dass wir nur noch froh waren als wir endlich nach vielen Kilometern in der prallen Sonne wieder zum Bus gelangten. Doch auch danach war noch der Tag nicht vorbei, sondern wir gingen irgendwohin (Ich weiß schon wieder nicht wo) in so eine Straße, auf der wir wieder Zeit zum einkaufen bekamen. Da das aber alles relativ teuer war, schlenderten wir nur so herum und genossen die Ruhe. Am Abend, als wir wieder im Hotel waren wuschen Glo und ich noch unsere Klamotten, da wir beide nicht genug dabei hatten.
Tag 4 morgen! Ihr wundert euch bestimmt, wieso ich die Gelegenheit habe morgens zu schreiben. Die Antwort: Beijing hat mich krank gemacht!





